Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Handlungsempfehlung zum Umgang mit Photovoltaik-Anlagen veröffentlicht

Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) haben eine Einsatzkarte für Feuerwehrkräfte vorgestellt, die die wichtigsten Eckpunkte und Hinweise zur Vorgehensweise im Fall des Brandes in einem Gebäude mit Photovoltaik-Anlage enthält. Die in einem vom BSW-Solar initiierten Expertenkreis erarbeitete Handlungsempfehlung wurde am gestrigen Mittwoch (15.9.) rund 300 Feuerwehr-Führungskräften aus dem gesamten Bundesgebiet im Rahmen des Parlamentarischen Abends des Deutschen Feuerwehrverbandes präsentiert. Auf das Dokument im handlichen DIN-A6-Format folgt in Kürze eine Broschüre, in der sämtliche Informationen umfassend und sachgerecht aufbereitet darstellt werden. „Brände in Gebäuden mit elektrischen Anlagen sind nichts Neues für die Feuerwehr. Unsere Einsatzkräfte sind dafür ausgebildet, Risiken an der Einsatzstelle zu erkennen und mit ihnen umzugehen“, sagte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. „Hierbei wird künftig die Einsatzkarte „Handlungsempfehlung Photovoltaik“ weiter unterstützen. Sie leistet durch ein Ablaufschema Hilfestellung und klärt über Aufbau, Vorgehen und Gefahren auf. Die Einsatzkarte und die ausführliche Broschüre bieten erstmals einheitliches Informationsmaterial. Das ist ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Aus- und Weiterbildung der beruflichen wie freiwilligen Feuerwehrkräfte“, erläuterte Kröger.

 

„Diesem Schritt müssen technische Standards folgen, die eine wirkungsvolle und sichere Brandbekämpfung ermöglichen. Daran arbeitet auch unser gemeinsamer Expertenkreis“, sagte der für Einsatz- und Ausbildungsfragen verantwortliche DFV-Vizepräsident Hartmut Ziebs.

Die Handlungsempfehlung kann im Internetangebot des Deutschen Feuerwehrverbandes heruntergeladen werden unter:
www.feuerwehrverband.de/photovoltaik.html

Die Broschüre wird in Kürze ebenfalls dort zu finden sein.

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband.e.V.

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Der Streckendurchgang für die Atemschutzgeräteträger findet am 08.10.2010 um 19:00 Uhr in der Atemschutzübungsstrecke im Feuerwehrstützpunkt Hanau statt. Abfahrt ist um 18:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus Birstein. 

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
Wie bereits schon mehrfach aufgefallen ist, ist unsere Einsatzübersicht zur Zeit offline und nicht aktuell. Dieser Bereich wird zur Zeit überarbeitet und wird schnellstmöglich wieder online gehen.
 
EDIT 10.10.2010: Die Daten werden in der nächsten Woche komplett neu erfasst. Bis zum Wochenende sollte alles abgeschlossen sein. Die Datenbank ist dann wieder in vollem Umfang funktionstüchtig und aktuell.
EDIT 17.10.2010: Die Einsatzübersicht ist wieder funktionstüchtig. Es müssen lediglich noch einige Einsätze nachgetragen werden.

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
DFV und BBK warnen / Sicherheitstipps der Feuerwehren beachten

Die anhaltende Hitze und Trockenheit lässt die Waldbrandgefahr steigen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Deutsche Wetterdienst (DWD) und der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) weisen daraufhin, dass in den Bundesländern teilweise hohe Waldbrand-Warnstufen erreicht wurden bzw. im Verlauf des Wochenendes zu erwarten sind. Besonders im Osten Deutschland wurde in einigen Landesteilen bereits die höchste Warnstufe 5 erreicht.
Nur durch den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur lassen sich Waldbrände vermeiden. Bitte beachten Sie die Sicherheitstipps der Feuerwehr für Natur und Grillvergnügen:

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
Der Bundesrat hat am 09.07.2010 einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem er die Einsatzfähigkeit von Rettungsorganisationen erhöhen möchte.

Hierzu wollen die Länder den Erwerb der Fahrberechtigungen zum Führen von Einsatzfahrzeugen deutlich erleichtern. Sie schlagen daher vor, eine Sonderfahrberechtigung für entsprechende Fahrzeuge bis zu einer Gesamtmasse von 7,5 Tonnen einzuführen, für deren Erwerb eine organisationsinterne Einweisung und Prüfung ausreichen soll, wenn der Fahrer mindestens seit zwei Jahren eine Fahrerlaubnis der Klasse B besitzt.